Anwender haben MEDCOAT Schluckhilfe getestet

In einer Studie gaben 98% der Versuchspersonen an, dass sie mit MEDCOAT® Schluckhilfe ihre Tabletten leichter schlucken können.1 100% gaben an, dass MEDCOAT® Schluckhilfe den Geschmack bitterer Pillen komplett überdeckt. Am renommierten Karolinska Institut in Stockholm wurde eine Studie an 78 Kindern unterschiedlichen Alters mit Schluckproblemen durchgeführt. 86 % der kleinen Patienten konnten die Tabletten mit MEDCOAT® leichter schlucken.2 Weitere Studien haben zudem gezeigt, dass sich die Umhüllung nach dem Schlucken schnell auflöst (ca. eine Minute), und dass die MEDCOAT® Schluckhilfe keine Stoffe enthält, die mit Medikamenten in Wechselwirkung treten.3,4

Genial einfache Anwendung

So leicht können Sie Tabletten und Kapseln mit MEDCOAT® Schluckhilfe überziehen:

Ziehen Sie die Metallfolie vollständig vom Blister ab und drücken Sie die Tablette durch den geöffneten Napf. Drücken Sie so lange, bis die gesamte Tablette umhüllt und auf der Unterseite des Blisters zu sehen ist. Die Tablette wird durch MEDCOAT® Schluckhilfe gehalten und kann nicht vom Blister abfallen. Warten Sie nach dem Durchdrücken fünf Sekunden und drehen Sie dann die Tablette zweimal leicht um, um den Film abzulösen. Anschließend nehmen Sie das Präparat wie gewohnt mit Flüssigkeit ein.



Referenz:

1 Uloza V et al. A randomized cross-over study to evaluate the swallow-enhancing and taste-masking properties of a novel coating for oral tablets. Pharm World Sci 2010; 32: 420–3

2 Sjöqvist F et al. Regarding possible risks for interactions between drugs and substances in the tablet coating developed by Med Coat. Division of Clinical Pharmacology, Karolinska Institutet. Mar., 2005

3 El Edelby et al. In situ coating makes it easier for children to swallow and tolerate tablets and capsules. Foundation Acta Pædiatrica 2015; 104: 956–61

4 Alderborn G, Olsson C. An investigation of the effect of a coating applied by the MedCoat coating device on the disintegration time of some preparations. Dept of Pharmacy, Uppsala University. Report Dec. 17, 2009